
Besuchen Sie unsere Veranstaltung am
Do., 23.04.2009.
Managementkurs Ärztliche Führung
Die wettbewerbliche Orientierung im Gesundheitswesen wird weiter zunehmen. Neue Konzepte an der Nahtstelle zwischen ambulanter und stationärer Medizin entstehen. Damit kommen neue Aufgaben auf leitende Ärzinnen und Ärzte zu. Der Managementkurs bereitet auf diese neuen Führungsuafgaben vor. Auf dem Plan stehen
Der Kurs startet im Mai 2009.
Hintergrundwissen, Tipps und Ratschläge für die ärztliche Privatabrechnung:
Wir vor Ort – Stark im Verband
Rund 38.000 privatärztlich tätige Mediziner sind bereits PVS-Mitglieder und genießen die Vorteile einer starken Interessen-
vertretung durch den PVS Verband.
Besuchen Sie auch die Seiten Ihrer regionalen Ansprechpartner.
Donnerstag, 11. Juni 2009 | Pressemitteilung
Berlin, den 11. Juni 2009 – Mit seinem Urteil vom Mittwoch hat das Bundesverfassungsgericht die Eingriffe der Gesundheitsreform in das System der privaten Krankenversicherung für verfassungsgemäß erklärt. Der NAV-Virchow-Bund und der Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen (PVS/ Verband) bedauern diese Entscheidung.
Dienstag, 9. Juni 2009 | Pressemitteilung
Berlin (PVS/ Verband), 9. Juni 2009 – Im Rahmen seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung zeichnete der Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen (PVS/ Verband) Herrn Prof. Dr. med. Hermann Liebermeister in Anerkennung seiner Verdienste um den Verband und seines außerordentlichen Einsatzes für den ärztlichen Berufsstand mit der Dr. med. Harald Titze Ehrenmedaille aus.
Montag, 8. Juni 2009 | Pressemitteilung
Berlin (PVS/ Verband), 8. Juni 2009 – Turnusgemäß wurde auf der Jahreshauptversammlung des PVS/ Verbandes am vergangenen Wochenende in Dresden ein neuer Vorstand gewählt. Dr. med. Jochen-Michael Schäfer, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Kiel (PVS/ Schleswig-Holstein • Hamburg), wurde einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender des Verbandes bestätigt.
Montag, 8. Juni 2009 | Pressemitteilung
Berlin (PVS/ Verband), 8. Juni 2009 – Der Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen e.V. (PVS/ Verband) hat vor dem Hintergrund der bevorstehenden Bundestagswahl im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung am vergangenen Wochenende in Dresden folgende Resolution verabschiedet:
Donnerstag, 23. April 2009 | Pressemitteilung
Gemeinsame Pressemitteilung
(Berlin, 23.04.2009) Ergänzend zur gesetzlichen Krankenversicherung bedarf es auch künftig einer starken privaten Krankenversicherung, fordern gemeinsam Bundesärztekammer und der Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen e.V. (PVS/Verband).
Dienstag, 17. März 2009 | PVS Verband
Prof. Dr. Franz Porzsolt, Leiter der Klinischen Ökonomik am Universitätsklinikum Ulm, bittet um Unterstützung. Für verschiedene Dissertationsprojekte soll altes diagnostisches Wissen gesammelt werden, das in modernen Standardlehrbüchern kaum noch zu finden ist.
Dienstag, 6. Januar 2009 | PVS Verband
Die Privatärztlichen VerrechnungsStellen bieten ihren Mitgliedern ab sofort ein neues Serviceangebot. Durch eine Kooperation mit der Arztsuchmaschine www.docfinderplus.de können sowohl niedergelassene Ärzte als auch leitende Krankenhausärzte ihr Leistungsportfolio umfassend online präsentieren. Ziel ist es, das weite Spektrum qualitativ hochwertiger privatärztlicher Leistungen vorzustellen und sowohl Privatpatienten als auch gesetzlich Versicherten, die individuelle Gesundheitsleistungen nutzen möchten, die Suche nach dem für sie geeigneten Spezialisten zu erleichtern.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 | PVS Verband
Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte
Stellungnahme des PVS/Verbandes
In seiner Begründung zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) weist das Bundesgesundheitsministerium darauf hin, dass es mit seinem Entwurf dem Konzept folge, die neue GOZ an den Leistungsbeschreibungen und den Bewertungsrelationen der vertragszahnärztlichen Vergütungsregelungen auszurichten. Ziel sei es, die privatzahnärztliche Gebührenordnung der gesetzlichen Krankenversicherung anzugleichen und die Versicherungssysteme zu vereinheitlichen.
Hierzu ist zunächst festzuhalten: Die privatzahnärztliche