Grundlage: Vertrauen

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist ein von Vertrauen getragenes Verhältnis zwischen Patient und Arzt. Eine klare und korrekte Abrechnung privatärztlicher Leistungen trägt dazu bei.

Gerade erschienen: ärztepost 3/2010

Startschuss für Patiomed: Als Unternehmen von Ärzten für Ärzte will die Patiomed AG die Ärzteschaft in ihrer Freiberuflichkeit unterstützen und die bestmögliche Versorgung der Patienten sichern.

Die Gebührenordnung im Wandel der Zeit

Sektorübergreifende Einzelleistungsbeschreibung - Garant für Kosten- und Leistungstransparenz in der privatärztlichen Behandlung.

Ärztliche Selbsthilfe im Netzwerk

Als ärztliche Gemeinschaftseinrichtungen bieten die Privatärztlichen VerrechnungsStellen Dienstleistungen von Ärzten für Ärzte.

HAUPTSTADTKONGRESS Medizin und Gesundheit

Ausgabe 2/2003

Prof. Dr. Axel Ekkernkamp

Der „HAUPTSTADTKONGRESS Medizin und Gesundheit“ findet vom 25. - 27. Juni 2003 im Berliner ICC statt und auch in diesem Jahr erwarten die Veranstalter und Ausrichter prominente Diskussionspartner und eine rege Beteiligung aller wesentlichen Player des Gesundheitswesens. Neben der Fortbildung steht die aktive Diskussion zur momentanen politischen Lage im Gesundheitsbereich im Vordergrund. Warum dieser Kongress eine besondere Rolle unter den vielen Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte einnimmt, beantwortet uns Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, der wissenschaftliche Leiter des Fachkongresses „Deutsches Ärzteforum“.


Weitere Themen in diesem Heft

Editorial

Stopfen neue Vergütungsformen das Finanzloch der GKV?
Dr. Jochen-Michael Schäfer

Hauptstadt & Hintergrund

Die Gesundheitsreform steht durch die SPD-interne Kritik an ihrem Vorsitzenden und Kanzler Schröder erneut zur Disposition. Der Spielraum des Regierungschefs ist eng geworden. Der Handlungsdruck bleibt indessen groß, denn das herkömmliche Gesundheitssystem ist nicht zukunftsfähig.
Dr. Rudi Mews

Einrede

Direktverträge zwischen Ärzten und Kostenerstattern

Die nächste Runde einer Gesundheitsreform steht an. Insbesondere die Vertragsbeziehungen zwischen den Kostenträgern und Leistungserbringern stehen auf dem Prüfstand. Hier gilt es jedoch, eine Waffengleichheit herzustellen, die nur in einer allgemeinen Wettbewerbsordnung für alle Beteiligten zu suchen ist. Die Lösung sollte eine soziale Ordnungspolitik sein, die vor allem die Anreize der Beteiligten berücksichtig, bei ausreichendem Schutz ökonomisch Schwacher.
Prof. Dr. Peter Oberender

Privatabrechnung

Können die Ärzte noch Schritt halten?

Formfehler in Wahlleistungsvereinbarungen und interpretationsfähige Begriffe einer in den operativen Abschnitten auf dem frühen Stand der 80er Jahre stehen gebliebenen GOÄ, beflügeln die Phantasie der Rechnungsprüfer. Die Einführung neuer GOÄ-Prüfsoftware und der Druck durch Vorgaben der Unternehmensleitungen, die Schadenquote zu senken, tun ein Übriges. Kommt jetzt noch der „Kostenvoranschlag“ beim Chefarzthonorar?
Matthias Krämer

PVS & Recht

Die Auslegung des § 4 Abs. 2a GOÄ

In Auseinandersetzungen über die Kostentragungspflicht der privaten Krankenversicherer bzw. Beihilfestellen lehnen diese eine Erstattungspflicht zunehmend unter Berufung auf § 4 Abs. 2a GOÄ ab. Diese ablehnenden Begründungen sind in zahlreichen Fällen höchst umstritten. In Literatur und Rechtsprechung werden unterschiedliche Meinungen hierzu vertreten.
Tim Arenz

Forum PVS

Gesundheitsreform quo vadis?

Eine grundsätzliche Reform des deutschen Gesundheitswesen steht dringend an und soll noch in diesem Jahr aus einem Guss entstehen. Die Reformvorstellungen der einzelnen Fraktionen sind jedoch sehr unterschiedlich. Die ärztepost befragte Dr. Dieter Thomae, den gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, zu den Positionen und Vorschlägen der FDP für eine sinnvolle Neuorientierung im Gesundheitswesen.
Dr. Dieter Thomae

Praxismanagement

Gute Aussichten für Ärzte

Höhere Zinsen und weniger Kredite - auf diese Schlagworte wird „Basel II“ in der öffentlichen Diskussion meist reduziert. Welche Auswirkungen tatsächlich eintreten werden, hängt ganz individuell von der jeweiligen Bank ab.
Holger Brettschneider

Konzentration auf das Wesentliche

Die Stimmungslage ist momentan bei den Medizinern auf dem Nullpunkt. In wirtschaftlich immer schwieriger werdenden Zeiten fehlen den Ärzten positive Perspektiven, denn die Prognosen über die anstehende Gesundheitsreform und deren Auswirkungen auf die ärztliche Tätigkeit können nicht als positiv bezeichnet werden. Gerade in diesem Zusammenhang sind die Schlagworte „Basel II“ und auch „Rating“ prädestiniert, um den Finger in die Wunde zu legen. In welchem Zusammenhang dies nun mit der Privatabrechnung, bzw. der Abrechnung über die Privatärztlichen VerrechnungsStellen steht, soll im nachstehenden Artikel erläutert werden.
Rudi Doether und Andreas Willmann

Entwickeln Sie rechtzeitig Ihre eigene Ratingstrategie!

Das Abkommen von Basel II wird zu einem Wettbewerb der Unternehmen um Kapital führen. Unternehmer, die diese Entwicklung ignorieren, laufen Gefahr ihre Marktposition bei der Kreditvergabe zu verschlechtern.
Rudolf Poggel

Das letzte Wort

Rot-Grün nimmt freiberufliche Ärzte ins Visier

Unser freiheitliches und pluralistisches Gesundheitswesen sieht sich einem rot-grünen Generalangriff ausgesetzt. Auf breiter Front werden Maßnahmen diskutiert, die das Ende der Freiberuflichkeit der niedergelassenen Ärzte, die Aushebelung der freien Arztwahl, die Abschaffung der ärztlichen Therapiefreiheit und das Aus für die Private Krankenversicherung bedeuten würden. Eine derart umfassende Umwälzung bewährter Versorgungsstrukturen und Prinzipien wird es mit der Union nicht geben.
Andreas Storm MdB