Grundlage: Vertrauen

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist ein von Vertrauen getragenes Verhältnis zwischen Patient und Arzt. Eine klare und korrekte Abrechnung privatärztlicher Leistungen trägt dazu bei.

Gerade erschienen: ärztepost 2/2010

Der Start der schwarz-gelben Regierung überzeugt nicht. Was sind die Gründe?

Die Gebührenordnung im Wandel der Zeit

Sektorübergreifende Einzelleistungsbeschreibung - Garant für Kosten- und Leistungstransparenz in der privatärztlichen Behandlung.

Ärztliche Selbsthilfe im Netzwerk

Als ärztliche Gemeinschaftseinrichtungen bieten die Privatärztlichen VerrechnungsStellen Dienstleistungen von Ärzten für Ärzte.

Telematik im Gesundheitswesen Teil II

Ausgabe 4/2004

Peter Schaar

Mit der Zunahme vernetzter IT-Systeme im Gesundheitswesen sind erhebliche Herausforderungen für die Datensicherheit und für den Schutz persönlicher Daten verbunden. Dies gilt sowohl für zum Teil bereits eingesetzte Verfahren, wie die Teleradiologie und die Telekonsultation, aber noch verstärkt für die neue elektronische Gesundheitskarte, die weitere Anwendungen ermöglichen und eine Basiskomponente der IT-Infrastruktur im gesamten Gesundheitswesen werden soll.


Weitere Themen in diesem Heft

Editorial

Gestern ist morgen
Dr. Wolfgang Gey

Aus der Hauptstadt kommentiert: Union verladen

Der Schwesternzwist in der Union über die Finanzierung des Gesundheitssystems besetzte so viel Schlag­zeilen, dass die Regierungsparteien ihr Glück kaum fassen konnten. Der Zahnersatz aber lief ohne die Union. Gesundheitskarte und EBM sowie Änderungswünsche gegenüber Praxisgebühr und Selbstbehalt stehen an. Und … IGeL brummt.
Dr. Rudi Mews

Einrede

Freie Arztwahl und besonderes Arzt-Patienten-Verhältnis

Das deutsche Gesundheitswesen, das wohnortnahe und individuelle Versorgung ohne Wartelisten garantiert, beruht ganz wesentlich auf der Leistungsfähigkeit der Freien Heilberufe. Die freie Auswahl ihres Arztes und der Aufbau des spezifischen Vertrauensverhältnisses ist den Patienten nur in einer Landschaft niedergelassener Mediziner, nicht aber im Wechselschichtbetrieb von Versorgungszentren möglich.
Dr. Marlis Volkmer und Dr. Ulrich Oesingmann

Privatabrechnung

Gebührenordnungen: Reform- oder Auslauf­modell?

Die Honorar- und Gebührenordnungen der Freien Berufe sehen sich verstärktem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt. Dass gesetzliche Gebühren die Erbringung unabhängiger, qualitativ hochwertiger Leistungen zu bezahlbaren Preisen für den einzelnen Bürger sichern sollen, wird im Rahmen der Reformdiskussionen häufig vernachlässigt. Von einem Auslaufmodell kann unter Gesichtspunkten des Allgemeinwohls jedoch nicht gesprochen werden.
Claudia Dittberner

PVS & Recht

Ruhestand und was dann?

Die ärztliche Praxis stellt häufig für den Praxisinhaber einen wesentlichen Vermögensgegenstand dar. Daher hat er ein erhebliches Interesse an einer sachgerechten Abwicklung der Praxisabgabe. Die Zulassung des Vertragesarztes endet grundsätzlich am Ende des Quartals, in dem der Arzt das 68. Lebensjahr vollendet. Dieser gesetzliche Automatismus beim Erlöschen der Zulassung erfordert von dem Vertragsarzt eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem Vorhaben der Praxisabgabe.
Tim Arenz

Forum PVS

Aspekte innovativer Kooperationsmöglichkeiten

Wer heute als Ärztin oder Arzt in der ambulanten Gesundheitsversorgung tätig ist oder tätig werden möchte und dabei einen Einzelkampf vermeiden will oder nach verbesserten persönlichen Arbeitsrahmenbedingungen sucht, dem stehen über die üblichen Kooperationsmöglichkeiten wie Praxisgemeinschaft oder Gemeinschafts­praxis hinaus vielfältige Kooperations­formen offen.
Georg Heßbrügge und Carsten Burchartz

IGeL-Abrechnung leicht gemacht!

Der Gesundheitsmarkt ist zwar nach der statistischen Entwicklung als auch aufgrund der Prognosen der Volkswirte und der Gesundheitsökonomen der am stärksten wachsende Markt, allerdings kommt es durch die Budgetierung im Bereich der Kassenmedizin und der gesetzlichen Regelungen, nur das „medizinisch Notwendige“ zu leisten, das darüber hinaus noch wirtschaftlich sein soll, zu einer zunehmend suboptimalen Behandlung.
Peter Gabriel

Das letzte Wort

Die Süße der Freiheit und die Härte der Selbst­ver­antwortung

„Wenn ein Seemann nicht weiß, welches Ufer er ansteuern muss, dann ist kein Wind der Richtige“. Der römische Philosoph Seneca hat das gesagt, vor 2400 Jahren. Es gilt bis heute.
Dr. Peter Fellmer