Grundlage: Vertrauen

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist ein von Vertrauen getragenes Verhältnis zwischen Patient und Arzt. Eine klare und korrekte Abrechnung privatärztlicher Leistungen trägt dazu bei.

Gerade erschienen: ärztepost 2/2010

Der Start der schwarz-gelben Regierung überzeugt nicht. Was sind die Gründe?

Die Gebührenordnung im Wandel der Zeit

Sektorübergreifende Einzelleistungsbeschreibung - Garant für Kosten- und Leistungstransparenz in der privatärztlichen Behandlung.

Ärztliche Selbsthilfe im Netzwerk

Als ärztliche Gemeinschaftseinrichtungen bieten die Privatärztlichen VerrechnungsStellen Dienstleistungen von Ärzten für Ärzte.

Neue Versorgungs­­formen

Ausgabe 2/2005

Dr. Klaus Meyer-Lutterloh und Prof. Dr. Volker Amelung

Die neuen Formen der kooperativen fach- und sektorenübergreifenden Leis­tungs­erbringung werden das Spektrum notwendiger Dienstleistungen stark ver­ändern. Sowohl die Angehörigen der Heilberufe als auch die Ver­rech­nungs­Stellen tun gut daran, sich auf diese Entwicklungen einzustellen, da es hier erhebliches unternehmerisches Potenzial zu erschließen gibt.


Weitere Themen in diesem Heft

Editorial

Vorbeugen ist besser als Heilen
Dr. med. Wolfgang Gey

Aus der Hauptstadt kommentiert: Präventionsgesetz auf Wiedervorlage

Gegen das vom Bundestag beschlossene Präven­tions­gesetz häufen sich die Bedenken. Der Bundes­rat hatte eine Überarbeitung gefordert, Bundes­ge­sund­­heits­ministerin Ulla Schmidt (SPD) hat je­doch weit­gehend an ihrer Vorlage festgehalten. Jetzt sind die Bundes­länder wieder am Zuge. Oder der Ver­­mitt­lungs­ausschuss.
Dr. Rudi Mews

Privatabrechnung

Hängepartie ohne Ende?

Die Ärzteschaft sollte nicht weiter auf die Modernisierung der Amtlichen Gebüh­ren­ordnung für Ärzte (GOÄ) warten. Eine Studie zur Novellierungs­mög­lich­keit der GOÄ wurde vom PVS Verband in Auftrag gegeben.
Peter Gabriel

Forum PVS

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2005

Vom 15. – 17. Juni findet nun zum fünften Mal das Deutsche Ärzteforum als Teil des „Haupt­stadt­kon­gress Medizin und Gesundheit“ statt. Ein Blick in das Programm zeigt, dass sich Ärzte mit sehr unter­schied­lichen Themenkreisen befassen.
Prof. Dr. Axel Ekkernkamp

Wann kommt die neue GOÄ und wie wird sie aus­sehen?

Die Gebührenordnung für Ärzte muss überarbeitet werden – darin sind sich sowohl die Bundesärztekammer (BÄK) als auch der Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) und die Beihilfestellen einig. Es bestehen jedoch geradezu gegensätzliche Kritikpunkte an der aktuellen GOÄ und entsprechend unterschiedlich ausgerichtete Reformvorschläge.
Prof. Dr. Alexander P. F. Ehlers und Juliane Streib

Erlaubte und unerlaubte Leistungssteigerungen im Hochleistungssport

Doping ist jeder Versuch entweder durch den Athleten oder durch die Einwirkung anderer Personen wie Manager, Trainer, Ärzte, Physiotherapeuten, Masseure, Betreuer u. a. m., die mentale und / oder physische Leistungsfähigkeit von Athleten unphysiologisch zu steigern, aber auch Krankheiten und Verletzungen zu behandeln, wenn dies medizinisch nicht gerechtfertigt ist und nur aus dem einzigen Grund erfolgt, damit der Athlet an einem Wettbewerb teilnehmen kann. Deshalb ist es wichtig, dass der behandelnde Arzt bei Sportmedizinischen Beratungen die Dopingrichtlinien bei der Arzneimittelverordnung beachtet.
Prof. Dr. Hermann Liebermeister und Prof. Dr. Toni Graf-Baumann

PVS & Recht

Vollstationäre, teilstatio­näre oder ambulante Be­hand­lung im Krankenhaus?

Die Abgrenzung, ob eine Behandlung ambulant oder stationär erbracht worden ist, erweist sich in der Praxis gerade bei Operationen als schwierig, da diese entweder ambulant, teilstationär oder stationär durchgeführt werden können. Das Bundessozialgericht hat nun mit seinem Urteil vom 04.03.2004 – Az: B 3 KR 4/03 R – zur Abgrenzung von vollstationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung Stellung genommen und damit den Weg für die Zukunft vorgezeichnet.
Mike Wolfs

Praxismanagement

Der Weg zu Qualität und Professionalität

Die Zeit des Ausprobierens ist vorbei. Sowohl ihr wachsender Beitrag zur Patientenversorgung als auch ihre zunehmende wirtschaftliche Bedeutung machen IGeL heute zur Chefsache. Auf der Tages­ordnung steht die konsequente Qualifizierung und Professionalisierung aller IGeL-Aktivitäten in der Praxis.
Franz-Arnold Thüning

Das letzte Wort

Die solidarische Gesundheitsprämie

Unser Gesundheitswesen braucht dauerhaft verlässliche und stabile Finanzierungsgrundlagen, um auch in Zukunft ein hohes Niveau der medizinischen Versorgung für jeden Ver­sicherten zu gewährleisten. Dafür ist es unerlässlich, die enge Bindung von Gesundheits- und Arbeitskosten zu lösen. Nur so bleibt der medizinische Fortschritt auch bei konjunkturellen Schwankungen bezahlbar, und nur so kann ein permanenter Anstieg der Lohnnebenkosten verhindert werden.
Andreas Storm MdB